Brita Richter verkauft Mode und Accessoires aus Italien und Spanien in einem WooCommerce-Shop mit rund 250 Artikeln. Der Shop läuft seit Jahren und wird laufend erweitert. Die Aufgabe lautete: Updates einspielen, den Shop schneller und aufgeräumter machen, ohne dass sich im Frontend etwas sichtbar ändert. Später kamen die Produktseite, die Produkt-Feeds und der Newsletter dazu.
Lösung
Jeder Schritt lief mit Sicherung davor und Messung danach:
Wartung und Aufräumen
Updates der Shop-Plugins, nicht mehr benötigte Plugins samt Datenbankresten entfernt, Sicherungen auf einen täglichen Lauf mit drei Ständen begrenzt.
Produktraster
Das Raster nutzt für jedes Bild die passende Größe mit mehreren Auflösungsstufen.
Startseite
Zusatzskripte für die Kasse laden nur noch auf Warenkorb, Kasse und Kundenkonto.
Produktseite
Neu aufgebaut mit Elementor-Containern. Kenndaten wie Größe, Länge und Material stehen in einer festen Liste, die Brita über Vorlagen im Backend pflegt.
Produkt-Feeds und strukturierte Daten
Feeds für Google und Meta mit Marke, Farbe, Größe und Kategorie, dazu bereinigte Schema-Angaben.
Newsletter
Wöchentlich „Neu eingetroffen“, nur wenn es neue Artikel gibt, monatlich eine Auswahl mit Sale-Artikeln und Bestsellern.
Ergebnis
Gemessen am 03. und 04.10.2026:
Die Datenbank schrumpfte von 1,5 GB auf 565 MB.
Auf der Startseite sinken die Skript- und Stileinträge von 182 auf 121.
Im Chrome-Test mit schnellem Scrollen über die Angebotsseite (151 Bilder) waren nach der Änderung in fünf Läufen zwischen 0 und 25 Bilder noch leer. Der Vergleichswert vor der Änderung lag bei 124 bis 131.
Der Warenkorb-Knopf der Produktseite liegt auf dem Desktop bei 856 px statt bei etwa 980 px und damit im ersten Bildschirm.
Die Feeds enthalten alle 241 vorrätigen Artikel.
Die neue Produktseite haben wir live bei 390, 768 und 1440 px geprüft, ohne horizontalen Überlauf.